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<journal-meta>
<journal-id></journal-id>
<journal-title-group>
<journal-title>forTEXT</journal-title>
</journal-title-group>
<issn publication-format="electronic">2943-212X</issn>
<publisher>
<publisher-name>Universitäts- und Landesbibliothek
Darmstadt</publisher-name>
<publisher-loc>Darmstadt</publisher-loc>
</publisher>
</journal-meta>
<article-meta>
<article-id pub-id-type="doi">10.48694/fortext.3787</article-id>
<title-group>
<article-title>Toolbeitrag: Zotero</article-title>
</title-group>
<contrib-group>
<contrib contrib-type="author">
<contrib-id contrib-id-type="orcid">0000-0002-1707-284X</contrib-id>
<name>
<surname>Flüh</surname>
<given-names>Marie</given-names>
</name>
<email>marie.flueh@uni-hamburg.de</email>
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</contrib>
<aff id="aff-1">
<institution-wrap>
<institution>Universität Hamburg</institution>
</institution-wrap>
</aff>
</contrib-group>
<volume>1</volume>
<issue>11</issue>
<issue-title>Bibliografie</issue-title>
<pub-history>
<event>
<event-desc>Erstveröffentlichung: 03.06.2019 auf <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://fortext.net/tools/tools/zotero">fortext.net</ext-link>
<date date-type="origdate" iso-8601-date="2019-06-03">
<day>03</day>
<month>06</month>
<year>2019</year>
</date>
</event-desc>
</event>
</pub-history>
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<license license-type="open-access">
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<license-p>-This work is licensed under a Creative Commons
Attribution-ShareAlike 4.0 International License.</license-p>
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</front>
<body>
<p><bold>Erstveröffentlichung:</bold> 03.06.2019 auf <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://fortext.net/tools/tools/zotero">fortext.net</ext-link></p>
<fig>
  <caption><p>Der Zotero-Workflow: Nach dem Öffnen der grafischen
  Benutzeroberfläche lassen sich individuelle Sammlungen erstellen (s.
  Interface). Metadaten lassen sich entweder direkt in die Sammlung
  importieren (über den „Zotero-Connector“ oder die Exportfunktion der
  OPACs) oder händisch eintragen (s. Input). Schließlich können Sie Ihre
  Literaturlisten in unterschiedlichen automatisch angewandten
  Zitierformaten exportieren lassen (s. Output)</p></caption>
  <graphic mimetype="image" mime-subtype="jpeg" xlink:href="Zotero_Screens-jpg_p.jpg" />
</fig>
<list list-type="bullet">
  <list-item>
    <p><bold>Systemanforderungen:</bold> Desktop-Version mit Windows-,
    Apple- und Linuxbetriebssystemen, Browsererweiterung (vgl.
    <xref alt="Browser" rid="glossary-browser">Browser</xref>) mit
    Firefox, Safari und Chrome nutzbar</p>
  </list-item>
  <list-item>
    <p><bold>Stand der Entwicklung:</bold> Funktionalitäten der aktuelle
    Version (Zotero 5.0.66) werden stetig erweitert (Stand:
    04.06.2019)</p>
  </list-item>
  <list-item>
    <p><bold>Herausgeber:</bold> Zotero wird gegenwärtig von einer
    globalen Open Source Community weiterentwickelt und ist ursprünglich
    ein US-amerikanisches Kooperationsprojekt der Cooperation for
    Digital Scholarship und dem Roy Rosenzweig Center for History and
    New Media (George Mason University), gegründet von der Andrew W.
    Mellon Foundation, dem Institute of Museum and Library Services und
    der Alfred P. Sloan Foundation</p>
  </list-item>
  <list-item>
    <p><bold>Lizenz:</bold> Kostenloses Open-Source (vgl.
    <xref alt="Open Access" rid="glossary-open-access">Open
    Access</xref>)-Tool, lizenzierte Erweiterungspakete mit erweiterten
    Funktionalitäten erhältlich</p>
  </list-item>
  <list-item>
    <p><bold>Weblink:</bold>
    <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://www.zotero.org/">https://www.zotero.org/</ext-link></p>
  </list-item>
  <list-item>
    <p><bold>Im- und Export:</bold> Import (aus bibliographischen
    Datenbanken und anderen Literaturverwaltungsprogrammen) von 20
    unterschiedlichen Dateiformaten, u. a. RIS, MODS, RDF, Bib TeX,
    Refer/BibIX, Import bibliographischer Daten auch durch Eingabe der
    ISBN, DOI, PubMed-ID, arXiv-ID; Export aus Datenbanken, die
    Austauschformate bieten (RIS, Bib TeX) oder Direktübernahme über
    Browser-Plugin „Zotero-Connect“, Export von Zotero-Sammlungen (als
    automatisch generierte Bibliographie als RTF (vgl.
    <xref alt="Reintext-Version" rid="glossary-reintext-version">Reintext-Version</xref>),
    <xref alt="HTML" rid="glossary-html">HTML</xref> oder als Sammlung
    in 17 verschiedenen Dateiformaten, u. a. BibLa Tex, RDF, JSON,
    <xref alt="TEI" rid="glossary-tei">TEI</xref>)</p>
  </list-item>
  <list-item>
    <p><bold>Sprachen:</bold> Sprachunabhängig</p>
  </list-item>
</list>
<sec id="für-welche-fragestellungen-kann-zotero-eingesetzt-werden">
  <title>1. Für welche Fragestellungen kann Zotero eingesetzt
  werden?</title>
  <p>Mit der Open-Source-Software Zotero können Sie Forschungsliteratur
  sammeln, organisieren, teilen und bearbeiten. Zotero ermöglicht
  außerdem das persistente Zitieren sämtlicher Quellen in
  unterschiedlichen Zitierstilen und erleichtert durch eine große
  Bandbreite unterschiedlicher Funktionen und eine benutzerfreundliche
  Oberfläche (vgl. <xref alt="GUI" rid="glossary-gui">GUI</xref>) das
  Digitale Bibliografieren
  (<xref alt="Flüh 2024" rid="ref-fluhMethodenbeitragDigitalesBibliografieren2019" ref-type="bibr">Flüh
  2024</xref>).</p>
</sec>
<sec id="welche-funktionalitäten-bietet-zotero-und-wie-zuverlässig-ist-das-tool">
  <title>2. Welche Funktionalitäten bietet Zotero und wie zuverlässig
  ist das Tool?</title>
  <p><italic>Funktionen (Auswahl)</italic>: Das
  Literaturverwaltungssystem beinhaltet eine Vielzahl an
  Funktionalitäten, die laufend aktualisiert werden und durch die
  Installation unterschiedlicher Plug-ins erweitert werden können.</p>
  <list list-type="bullet">
    <list-item>
      <p>Import von Dateien über einen Importfilter (mehr als 20
      Dateiformate)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>kostenloser Speicherplatz von 300 MB, weiterer Speicherplatz
      kann kostenpflichtig erworben werden</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>ort- und zeitunabhängiger Zugriff von verschiedenen Rechnern
      aus, sofern Sie einen Zotero-Account angelegt haben (Zotero kann
      auch ohne diesen Account verwendet werden, dann entfällt diese
      Möglichkeit)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Sprachauswahl: Für das Interface stehen 57 Sprachen zur
      Verfügung</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p><bold>Organisation </bold>von Forschungsliteratur: automatische
      Erstellung von Indizes aus eingegebenen Daten, Verknüpfen von
      Datensätzen untereinander (über Funktion „zugehörige“), Einbinden
      von Dokumenten in die Datenbank und ortsunabhängiger Zugriff,
      Abruf von
      <xref alt="Metadaten" rid="glossary-metadaten">Metadaten</xref>
      aus PDF-Dokumenten (vgl.
      <xref alt="PDF" rid="glossary-pdf">PDF</xref>)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p><bold>Zitation</bold> von Forschungsliteratur: Auswahl aus
      einer Vielzahl von Zitierstilen (11 bei Erstinstallation, über
      9000 weitere Stile und von Nutzer*innen modifizierte Stile über
      <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://www.zotero.org/styles">https://www.zotero.org/styles</ext-link><ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/save/https://www.zotero.org/styles">12</ext-link>),
      Quellenangaben per Drag &amp; Drop in Word- oder Google
      Docs-Dokumente einfügen, Erstellen, Herunterladen und Teilen
      statischer und dynamischer Bibliographien, direkte Verknüpfung mit
      den gängigen Textverarbeitungsprogrammen</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p><bold>Kollaboratives Arbeiten</bold>: Freigabe von Datensätzen
      für andere Nutzer*innen, Social-Software-Funktionen wie
      Personensuche/Gruppensuche (Teilen von Bibliografien, gemeinsames
      Erstellen von Bibliografien), Nutzung über mobile Endgeräte
      (<ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://www.zotero.org/support/mobile">https://www.zotero.org/support/mobile</ext-link><ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/save/%3Chttps://www.zotero.org/support/mobile">13</ext-link>)</p>
    </list-item>
  </list>
  <p><italic>Zuverlässigkeit</italic>: Zotero bietet verlässliche
  Funktionalitäten, die das Sammeln, Organisieren, Bearbeiten, Teilen
  und Zitieren relevanter Fachliteratur umfassen. Als benutzerfreundlich
  erweist sich nicht nur die übersichtlich gestaltete dreigliedrige
  Oberfläche, die den Hover-Effekt für die Erläuterung sämtlicher
  Symbole sinnvoll einsetzt. Darüber hinaus fungiert die automatisch
  durchgeführte Synchronisierung der Webapplikation mit der
  Desktopvariante v. a. für Nutzer*innen als hilfreiche Erweiterung, die
  an unterschiedlichen Rechnern arbeiten und durch die ständig
  aktualisierte Sammelschnittstelle ort- und zeitunabhängig auf
  Bibliografien und die hier hinterlegten Dokumente zugreifen können.
  Anders als bei anderen Zitierprogrammen wie z.B. Citavi ist die
  Recherche in Datenbanken aus der Software heraus nicht möglich (nur
  ISBN-/DOI-Suche) und ein Dublettencheck ist lediglich manuell
  durchführbar.</p>
</sec>
<sec id="ist-zotero-für-dh-einsteigerinnen-geeignet">
  <title>3. Ist Zotero für DH-Einsteiger*innen geeignet?</title>
  <table-wrap>
    <table>
      <thead>
        <tr>
          <th>Checkliste</th>
          <th>✓ / teilweise / –</th>
        </tr>
      </thead>
      <tbody>
        <tr>
          <td>Methodische Nähe zur traditionellen
          Literaturwissenschaft</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Grafische Benutzeroberfläche</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Intuitive Bedienbarkeit</td>
          <td>teilweise</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Leichter Einstieg</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Handbuch vorhanden</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Handbuch aktuell</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Tutorials vorhanden</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Erklärung von Fachbegriffen</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
        <tr>
          <td>Gibt es eine gute Nutzerbetreuung?</td>
          <td>✓</td>
        </tr>
      </tbody>
    </table>
  </table-wrap>
  <p>Die grundlegenden Funktionalitäten des Tools – wie das Anlegen von
  Bibliotheken, das Einfügen von Texten oder der Import von Metadaten –
  sind intuitiv bedienbar. Allerdings sind nicht alle der zahlreichen
  Funktionen sofort ersichtlich. Zahlreiche Tutorials und Videos
  erleichtern den Einstieg in die Arbeit mit Zotero. Im Zotero-Forum
  (<ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://forums.zotero.org/">https://forums.zotero.org/</ext-link><ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/save/https://forums.zotero.org/">14</ext-link>)
  werden häufig gestellte Fragen diskutiert und hilfreiche Hinweise für
  eine eloquente Verwendung des Programms im Peer-to-Peer-Modus
  angeboten. Darüber hinaus können Sie den User-Support nutzen, um
  offene Fragen oder Anmerkungen einzubringen. Durch die stetig
  aktualisierte Homepage oder den Blog
  (<ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://www.zotero.org/blog/">https://www.zotero.org/blog/</ext-link><ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/save/https://www.zotero.org/blog/">15</ext-link>)
  werden Sie über die neuesten Entwicklungen und Plug-ins informiert.
  Bei <italic>ZotFile</italic> (erweiterte Optionen für die Organisation
  von PDF-Dokumenten), dem <italic>Zotero Storage Scanner</italic>
  (verbesserte Auffindbarmachung von möglichen Verlinkungen und
  Duplikaten) oder dem <italic>Zotero DOI Manager</italic> (erweitertes
  DOI-Management) handelt es sich bspw. um optionale Erweiterungen der
  Zotero-Basisvariante.</p>
</sec>
<sec id="wie-etabliert-ist-zotero-in-den-literatur-wissenschaften">
  <title>4. Wie etabliert ist Zotero in den
  (Literatur-)Wissenschaften?</title>
  <p>Zotero hat sich in den Literaturwissenschaften neben kommerziellen
  Literaturverwaltungsprogrammen wie Citavi oder EndNote als ebenso
  performante wie benutzerfreundliche Alternative bewährt und
  etabliert.</p>
</sec>
<sec id="unterstützt-zotero-kollaboratives-arbeiten">
  <title>5. Unterstützt Zotero kollaboratives Arbeiten?</title>
  <p>Ja, mit Zotero ist die Kooperation in Arbeitsgruppen – deren
  Teilnehmer*innenzahl und Privatsphäre-Einstellungen je nach
  verwendeter Zotero-Variante variiert – möglich. Auf diese Weise können
  Sie gemeinsam Bibliografien erstellen und bearbeiten. Im
  Online-Interface können Sie bereits erarbeitete Bibliotheken, Gruppen
  oder Paper auch für externe Nutzer*innen als read-only-Variante
  freischalten.</p>
</sec>
<sec id="sind-meine-daten-bei-zotero-sicher">
  <title>6. Sind meine Daten bei Zotero sicher?</title>
  <p>Ja, Zotero ist eine unabhängige nonprofit Organisation, deren
  Datenschutzrichtlinie die Weiterverwendung Ihrer persönlichen Daten
  ausschließt. Die Entscheidung, Datensätze zu teilen oder diese
  ausschließlich privat zu verwenden, liegt bei Ihnen. Sofern Sie sich
  keinen Online-Account anlegen und auf die damit einhergehenden
  erweiterten Funktionalitäten verzichten, werden Daten standardmäßig
  ausschließlich auf Ihrem eigenen Rechner gespeichert.
  Datensicherheit ist vor allem bei der Verwendung der kostenlosen
  Desktop-Variante gewährleistet. Da die Speicherkapazität in der
  Grundversion begrenzt ist, kann zusätzlicher Speicherplatz käuflich
  erworben werden. Spätestens an dieser Stelle nutzen Sie eines der
  erweiterten Angebote von Zotero, womit andere Datenschutzrichtlinien
  geltend werden. Diese werden auch dann bereits wirksam, wenn Sie neben
  der kostenlosen Desktop-Variante die Synchronisierungs-Funktion Ihrer
  Daten nutzen. Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Sie einen
  Zotero-Account mit einem individuellen Nutzer*innenprofil erstellen.
  Gesammelt werden dann u. a.:</p>
  <list list-type="bullet">
    <list-item>
      <p>personenbezogene Daten, die Sie bei der Erstellung eines
      Zotero-Accounts eingeben (Name und E-Mail-Adresse)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Datensätze der Bibliografien, sofern Sie eine Synchronisierung
      mit dem Online-Account (Zotero-Server) umsetzen</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Daten angehängter Dateien (ebenfalls durch die Synchronisierung
      mit dem Zotero-Server (vgl.
      <xref alt="Server" rid="glossary-server">Server</xref>))</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>die für den Zugang zu der synchronisierten Bibliothek
      verzeichnete IP-Adresse (vgl.
      <xref alt="Ip-adresse" rid="glossary-ip-adresse">Ip-adresse</xref>)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Informationen über Zugriffe auf die Zotero-Website (IP-Adresse,
      Browser)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>von Nutzer*innen gesendete Fehlermeldungen</p>
    </list-item>
  </list>
  <p>Um Nutzer*innenanalysen durchführen zu können und im Zuge einer
  Weiterentwicklung des Tools werden anonymisierte Daten aggregiert, die
  bei der Veröffentlichung von Gruppenbibliotheken oder eigenen
  Publikationen entstehen (beide Funktionen sind ebenfalls nur via
  Online-Interface nutzbar). Die statistische Auswertung inkludiert
  ausschließlich frei zugängliche Metadaten (z. B. Titel der Publikation
  und Autor*in).
  Bei der Synchronisierung Ihrer Datensätze mit dem Zotero-Server werden
  Ihre Daten verschlüsselt und über die Amazon Cloud gesichert
  (us-east-1 AWS Region Virginia).</p>
</sec>
<sec id="externe-und-weiterführende-links">
  <title>Externe und weiterführende Links</title>
  <list list-type="bullet">
    <list-item>
      <p>Zotero:
      <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://www.zotero.org/">https://www.zotero.org/</ext-link>
      (Letzter Zugriff: 06.11.2024)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Zotero Blog:
      <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/web/20241106113228/https://www.zotero.org/blog/">https://web.archive.org/web/20241106113228/https://www.zotero.org/blog/</ext-link>
      (Letzter Zugriff: 06.11.2024)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Zotero Forum:
      <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/web/20241106113309/https://forums.zotero.org/">https://web.archive.org/web/20241106113309/https://forums.zotero.org/</ext-link>
      (Letzter Zugriff: 06.11.2024)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Zotero für mobile Endgeräte:
      <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/web/20241106113344/https://www.zotero.org/support/mobile">https://web.archive.org/web/20241106113344/https://www.zotero.org/support/mobile</ext-link>
      (Letzter Zugriff: 06.11.2024)</p>
    </list-item>
    <list-item>
      <p>Zotero Zitierstile:
      <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://web.archive.org/web/20241106113414/https://www.zotero.org/styles">https://web.archive.org/web/20241106113414/https://www.zotero.org/styles</ext-link>
      (Letzter Zugriff: 06.11.2024)</p>
    </list-item>
  </list>
</sec>
<sec id="glossar">
  <title>Glossar</title>
  <def-list>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-annotation">Annotation</styled-content></term>
      <def>
        <p>Annotation beschreibt die manuelle oder automatische
        Hinzufügung von Zusatzinformationen zu einem Text. Die manuelle
        Annotation wird händisch durchgeführt, während die
        (teil-)automatisierte Annotation durch
        <xref alt="Machine-Learning-Verfahren" rid="glossary-machine-learning">Machine-Learning-Verfahren</xref>
        durchgeführt wird. Ein klassisches Beispiel ist das
        automatisierte
        <xref alt="PoS-Tagging" rid="glossary-pos">PoS-Tagging</xref>
        (Part-of-Speech-Tagging), welches oftmals als Grundlage
        (<xref alt="Preprocessing" rid="glossary-preprocessing">Preprocessing</xref>)
        für weitere Analysen wie Named Entity Recognition (NER) nötig
        ist. Annotationen können zudem deskriptiv oder analytisch
        sein.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-browser">Browser</styled-content></term>
      <def>
        <p>Mit Browser ist in der Regel ein Webbrowser gemeint, also ein
        Computerprogramm, mit dem das Anschauen, Navigieren auf, und
        Interagieren mit Webseiten möglich wird. Am häufigsten genutzt
        werden dafür Chrome, Firefox, Safari oder der Internet
        Explorer.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-commandline">Commandline</styled-content></term>
      <def>
        <p>Die Commandline (engl. <italic>command line
        interface</italic> (CLI)), auch Kommandozeile, Konsole, Terminal
        oder Eingabeaufforderung genannt, ist die direkteste Methode zur
        Interaktion eines Menschen mit einem Computer. Programme ohne
        eine grafische Benutzeroberfläche
        (<xref alt="GUI" rid="glossary-gui">GUI</xref>) werden i. d. R.
        durch Texteingabe in die Commandline gesteuert. Um die
        Commandline zu öffnen, klicken Sie auf Ihrem Mac „cmd“ +
        „space“, geben „Terminal“ ein und doppelklicken auf das
        Suchergebnis. Bei Windows klicken Sie die Windowstaste + „R“,
        geben „cmd.exe“ ein und klicken Enter.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-csv">CSV</styled-content></term>
      <def>
        <p>CSV ist die englische Abkürzung für <italic>Comma Separated
        Values</italic>. Es handelt sich um ein Dateiformat zur
        einheitlichen Darstellung und Speicherung von einfach
        strukturierten Daten mit dem Kürzel <monospace>.csv</monospace>
        , sodass diese problemlos zwischen IT-Systemen ausgetauscht
        werden können. Dabei sind alle Daten zeilenweise angeordnet.
        Alle Zeilen wiederum sind in einzelne Datenfelder aufgeteilt,
        welche durch Trennzeichen wie Semikola oder Kommata getrennt
        werden können. In Programmen wie Excel können solche Textdateien
        als Tabelle angezeigt werden.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-gui">GUI</styled-content></term>
      <def>
        <p>GUI steht für <italic>Graphical User Interface</italic> und
        bezeichnet eine grafische Benutzeroberfläche. Ein GUI ermöglicht
        es, Tools mithilfe von grafischen Schaltflächen zu bedienen, um
        somit beispielsweise den Umgang mit der
        <xref alt="Commandline" rid="glossary-commandline">Commandline</xref>
        zu umgehen.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-html">HTML</styled-content></term>
      <def>
        <p>HTML steht für <italic>Hypertext Markup Language</italic> und
        ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung
        elektronischer Dokumente. HTML-Dokumente werden von
        <xref alt="Webbrowsern" rid="glossary-browser">Webbrowsern</xref>
        dargestellt und geben die Struktur und Online-Darstellung eines
        Textes vor. HTML-Dateien können außerdem zusätzliche
        <xref alt="Metainformationen" rid="glossary-metadaten">Metainformationen</xref>
        enthalten, die auf einer Webseite selbst nicht ersichtlich
        sind.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-ip-adresse">Ip-adresse</styled-content></term>
      <def>
        <p>Die Vernetzung von Computern wird in einem Internetprotokoll
        (IP) festgehalten, woraufhin jedes angebundene Gerät in diesem
        Computernetz eine IP-Adresse erhält. So werden die Geräte
        adressierbar und erreichbar gemacht. Die IP gehört zu den
        personenbezogenen Daten, da über sie auf Ihre Identität
        geschlossen werden kann.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-lemmatisieren">Lemmatisieren</styled-content></term>
      <def>
        <p>Die Lemmatisierung von Textdaten gehört zu den wichtigen
        <xref alt="Preprocessing" rid="glossary-preprocessing">Preprocessing</xref>-Schritten
        in der Textverarbeitung. Dabei werden alle Wörter
        (<xref alt="Token" rid="glossary-type-token">Token</xref>) eines
        Textes auf ihre Grundform zurückgeführt. So werden
        beispielsweise Flexionsformen wie „schneller“ und „schnelle“ dem
        Lemma „schnell“ zugeordnet.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-machine-learning">Machine
      Learning</styled-content></term>
      <def>
        <p>Machine Learning, bzw. maschinelles Lernen im Deutschen, ist
        ein Teilbereich der künstlichen Intelligenz. Auf Grundlage
        möglichst vieler (Text-)Daten erkennt und erlernt ein Computer
        die häufig sehr komplexen Muster und Gesetzmäßigkeiten
        bestimmter Phänomene. Daraufhin können die aus den Daten
        gewonnen Erkenntnisse verallgemeinert werden und für neue
        Problemlösungen oder für die Analyse von bisher unbekannten
        Daten verwendet werden.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-markup">Markup
      (Textauszeichung)</styled-content></term>
      <def>
        <p>Die Textauszeichnung (eng. <italic>Markup</italic>) fällt in
        den Bereich der Daten- bzw. Textverarbeitung, genauer in das
        Gebiet der Textformatierung, welche durch
        <xref alt="Auszeichnungssprachen" rid="glossary-markup-language">Auszeichnungssprachen</xref>
        wie <xref alt="XML" rid="glossary-xml">XML</xref> implementiert
        wird. Dabei geht es um die Beschreibung, wie einzelne Elemente
        eines Textes beispielsweise auf Webseiten grafisch dargestellt
        werden sollen.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-markup-language">Markup
      Language</styled-content></term>
      <def>
        <p>Markup Language bezeichnet eine maschinenlesbare
        Auszeichnungssprache, wie z. B.
        <xref alt="HTML" rid="glossary-html">HTML</xref>, zur
        Formatierung und Gliederung von Texten und anderen Daten. So
        werden beispielsweise auch
        <xref alt="Annotationen" rid="glossary-annotation">Annotationen</xref>
        durch ihre Digitalisierung oder ihre digitale Erstellung zu
        Markup, indem sie den Inhalt eines Dokumentes strukturieren.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-metadaten">Metadaten</styled-content></term>
      <def>
        <p>Metadaten oder Metainformationen sind strukturierte Daten,
        die andere Daten beschreiben. Dabei kann zwischen
        administrativen (z. B. Zugriffsrechte, Lizenzierung),
        deskriptiven (z. B. Textsorte), strukturellen (z. B. Absätze
        oder Kapitel eines Textes) und technischen (z. B. digitale
        Auflösung, Material) Metadaten unterschieden werden. Auch
        <xref alt="Annotationen" rid="glossary-annotation">Annotationen</xref>
        bzw.
        <xref alt="Markup" rid="glossary-markup-language">Markup</xref>
        sind Metadaten, da sie Daten/Informationen sind, die den
        eigentlichen Textdaten hinzugefügt werden und Informationen über
        die Merkmale der beschriebenen Daten liefern.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-named-entities">Named
      Entities</styled-content></term>
      <def>
        <p>Eine Named Entity (NE) ist eine Entität, oft ein Eigenname,
        die meist in Form einer Nominalphrase zu identifizieren ist.
        Named Entities können beispielsweise Personen wie „Nils
        Holgerson“, Organisationen wie „WHO“ oder Orte wie „New York“
        sein. Named Entities können durch das Verfahren der Named Entity
        Recognition (NER) automatisiert ermittelt werden.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-ocr">OCR</styled-content></term>
      <def>
        <p>OCR steht für <italic>Optical Character Recognition</italic>
        und bezeichnet die automatische Texterkennung von gedruckten
        Texten, d. h. ein Computer „liest“ ein eingescanntes Dokument,
        erkennt und erfasst den Text darin und generiert daraufhin eine
        elektronische Version.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-open-access">Open
      Access</styled-content></term>
      <def>
        <p>Open Access bezeichnet den freien Zugang zu
        wissenschaftlicher Literatur und anderen Materialien im
        Internet.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-pdf">PDF</styled-content></term>
      <def>
        <p>PDF steht für <italic>Portable Document Format</italic> . Es
        handelt sich um ein plattformunabhängiges Dateiformat, dessen
        Inhalt auf jedem Gerät und in jedem Programm originalgetreu
        wiedergegeben wird. PDF-Dateien können Bilddateien (z. B. Scans
        von Texten) oder computerlesbarer Text sein. Ein lesbares PDF
        ist entweder ein
        <xref alt="OCR" rid="glossary-ocr">OCR</xref>ter Scan oder ein
        am Computer erstellter Text.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-pos">POS</styled-content></term>
      <def>
        <p>PoS steht für <italic>Part of Speech</italic>, oder „Wortart“
        auf Deutsch. Das PoS-
        <xref alt="Tagging" rid="glossary-annotation">Tagging</xref>
        beschreibt die (automatische) Erfassung und Kennzeichnung von
        Wortarten in einem Text und ist of ein wichtiger
        <xref alt="Preprocessing" rid="glossary-preprocessing">Preprocessing</xref>-Schritt,
        beispielsweise für die Analyse von
        <xref alt="Named Entities" rid="glossary-named-entities">Named
        Entities</xref>.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-preprocessing">Preprocessing</styled-content></term>
      <def>
        <p>Für viele digitale Methoden müssen die zu analysierenden
        Texte vorab „bereinigt“ oder „vorbereitet“ werden. Für
        statistische Zwecke werden Texte bspw. häufig in gleich große
        Segmente unterteilt (<italic>chunking</italic>), Großbuchstaben
        werden in Kleinbuchstaben verwandelt oder Wörter werden
        <xref alt="lemmatisiert" rid="glossary-lemmatisieren">lemmatisiert</xref>.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-reintext-version">Reintext-Version</styled-content></term>
      <def>
        <p>Die Reintext-Version ist die Version eines digitalen Textes
        oder einer Tabelle, in der keinerlei Formatierungen
        (Kursivierung, Metadatenauszeichnung etc.) enthalten sind.
        Reintext-Formate sind beispielsweise TXT, RTF und
        <xref alt="CSV" rid="glossary-csv">CSV</xref>.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-server">Server</styled-content></term>
      <def>
        <p>Ein Server kann sowohl hard- als auch softwarebasiert sein.
        Ein hardwarebasierter Server ist ein Computer, der in ein
        Rechnernetz eingebunden ist und der so Ressourcen über ein
        Netzwerk zur Verfügung stellt. Ein softwarebasierter Server
        hingegen ist ein Programm, das einen spezifischen Service
        bietet, welcher von anderen Programmen (Clients) lokal oder über
        ein Netzwerk in Anspruch genommen wird.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-tei">TEI</styled-content></term>
      <def>
        <p>Die <italic>Text Encoding Initiative</italic> (TEI) ist ein
        Konsortium, das gemeinsam einen Standard für die Darstellung von
        Texten in digitaler Form entwickelt. Die TEI bietet
        beispielsweise Standards zur Kodierung von gedruckten Werken und
        zur Auszeichnung von sprachlichen Informationen in
        maschinenlesbaren Texten (siehe auch
        <xref alt="XML" rid="glossary-xml">XML</xref> und
        <xref alt="Markup" rid="glossary-markup">Markup</xref>).</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-type-token">Type/Token</styled-content></term>
      <def>
        <p>Das Begriffspaar „Type/Token“ wird grundsätzlich zur
        Unterscheidung von einzelnen Vorkommnissen (Token) und Typen
        (Types) von Wörtern oder Äußerungen in Texten genutzt. Ein Token
        ist also ein konkretes Exemplar eines bestimmten Typs, während
        ein Typ eine im Prinzip unbegrenzte Menge von Exemplaren (Token)
        umfasst.
        Es gibt allerdings etwas divergierende Definitionen zur
        Type-Token-Unterscheidung. Eine präzise Definition ist daher
        immer erstrebenswert. Der Satz „Ein Bär ist ein Bär.“ beinhaltet
        beispielsweise fünf Worttoken („Ein“, „Bär“, „ist“, „ein“,
        „Bär“) und drei Types, nämlich: „ein“, „Bär“, „ist“. Allerdings
        könnten auch vier Types, „Ein“, „ein“, „Bär“ und „ist“, als
        solche identifiziert werden, wenn Großbuchstaben beachtet
        werden.</p>
      </def>
    </def-item>
    <def-item>
      <term><styled-content id="glossary-xml">XML</styled-content></term>
      <def>
        <p>XML steht für <italic>Extensible Markup Language</italic> und
        ist eine Form von
        <xref alt="Markup Language" rid="glossary-markup-language">Markup
        Language</xref>, die sowohl computer- als auch menschenlesbar
        und hochgradig anpassbar ist. Dabei werden Textdateien
        hierarchisch strukturiert dargestellt und Zusatzinformationen i.
        d. R. in einer anderen Farbe als der eigentliche (schwarz
        gedruckte) Text dargestellt. Eine standardisierte Form von XML
        ist das <xref alt="TEI" rid="glossary-tei">TEI</xref>-XML.</p>
      </def>
    </def-item>
  </def-list>
</sec>
</body>
<back>
<ref-list>
  <title>Bibliographie</title>
  <ref id="ref-fluhMethodenbeitragDigitalesBibliografieren2019">
    <mixed-citation>Flüh, Marie. 2024. Methodenbeitrag: Digitales
    Bibliografieren. Hg. von Evelyn Gius. <italic>forTEXT</italic> 1,
    Nr. 11. Bibliografie (29. November). doi:
    <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://doi.org/10.48694/fortext.3786">10.48694/fortext.3786</ext-link>,
    <ext-link ext-link-type="uri" xlink:href="https://fortext.net/routinen/methoden/digitales-bibliografieren">https://fortext.net/routinen/methoden/digitales-bibliografieren</ext-link>.</mixed-citation>
  </ref>
  <ref id="ref-puckettZoteroGuideLibrarians2011">
    <mixed-citation>Puckett, Jason. 2011. <italic>Zotero: A guide for
    librarians, researchers and educators</italic>. Chicago: Assoc. of
    College and Research Libraries.</mixed-citation>
  </ref>
</ref-list>
</back>
</article>
